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Katze kaut auf Plastik: Warum sie das tut und wann es gefährlich wird

Veröffentlicht am · von Best-Cat Content-Team

Deine Katze kaut auf Plastik, leckt an der Einkaufstüte oder knabbert am Strohhalm? Damit ist sie nicht allein. In einer kanadischen Studie mit 91 Katzen, die regelmäßig ungenießbare Dinge fressen, war Plastik nach Schnürsenkeln und Fäden das häufigste Ziel. Oft steckt etwas Harmloses dahinter, etwa Geruch, Rascheln oder Langeweile. Manchmal ist es aber ein Hinweis auf Stress, Zahnschmerzen oder das Pica-Syndrom. Und sobald Plastik verschluckt wird, kann es gefährlich werden.

In diesem Ratgeber erfährst du, warum Katzen an Plastik kauen, woran du harmloses Knabbern von einem echten Problem unterscheidest und was du konkret tun kannst.

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste in Kürze

  • Katzen kauen auf Plastik, weil es nach Futter riecht, raschelt, sich interessant anfühlt oder weil sie gelangweilt oder gestresst sind.
  • Gelegentliches Lecken an einer Tüte ist meist harmlos. Beißt deine Katze Stücke ab oder schluckt sie, solltest du die Ursache tierärztlich abklären lassen.
  • Verschlucktes Plastik kann einen Darmverschluss auslösen. Erbrechen, Appetitlosigkeit und Teilnahmslosigkeit sind Warnzeichen für einen Notfall.
  • Ragt eine Schnur oder ein Band aus Maul oder After, zieh nie daran, sondern fahr sofort zum Tierarzt.
  • Am besten hilft eine Kombination: Plastik wegräumen, sichere Kaualternativen anbieten, täglich spielen und Stress reduzieren.

Warum kaut meine Katze auf Plastik? 7 Ursachen

Warum deine Katze auf Plastik kaut, hat meist mehrere Gründe zugleich. Die folgenden sieben Ursachen nennen Tierärzte und Verhaltensberater am häufigsten.

1. Geruch und Rückstände

Plastik riecht für Katzen oft nach Futter. In Verpackungen von Fleisch, Käse oder Wurst bleiben Gerüche und Reste hängen, die deine Katze mit ihrer feinen Nase sofort wahrnimmt. Leckt sie gezielt an Einkaufstüten oder Folien, ist das häufig der Grund.

Häufig liest man außerdem, dass Plastiktüten Gleitmittel wie Stearate enthalten, die teils aus tierischen Fetten hergestellt werden. Das könnte erklären, warum manche Katzen auch saubere Tüten ablecken. Wissenschaftlich belegt ist dieser Zusammenhang allerdings nicht.

2. Rascheln, Textur und Jagdtrieb

Knisternde Folie klingt wie ein Tier im Laub und weckt den Jagdtrieb. Dazu kommt die glatte, kühle Oberfläche, die sich im Maul anders anfühlt als Fell oder Futter. Viele Katzen beginnen spielerisch mit einer Tüte und kauen dann darauf herum.

3. Langeweile und Unterforderung

Wohnungskatzen ohne genug Beschäftigung suchen sich eigene Aufgaben. Kauen ist dabei eine leicht verfügbare Beschäftigung. Kaut deine Katze vor allem, wenn sie allein ist oder abends, wenn du sie wenig beachtest, spricht vieles für Langeweile.

4. Stress und Selbstberuhigung

Kauen kann Katzen beruhigen, ähnlich wie Menschen an den Nägeln kauen. Die US-Tierärztin Dr. Amy Pike von einer verhaltensmedizinischen Praxis nennt als typische Auslöser Konflikte mit anderen Katzen im Haushalt, Trennungsangst oder Angst vor Gewitter. Auch Umzüge, neue Mitbewohner oder Veränderungen im Tagesablauf kommen infrage.

5. Zahnwechsel und Zahnschmerzen

Kitten kauen während des Zahnwechsels auf allem, was sie finden. Bei erwachsenen Katzen kann Kauen auf ungewöhnlichen Materialien dagegen auf Zahnschmerzen oder Zahnfleischentzündungen hinweisen. Katzen zeigen Schmerzen oft kaum, daher ist eine Kontrolle beim Tierarzt sinnvoll.

6. Hunger und Fütterung

Auch die Fütterung kann eine Rolle spielen. In der Studie von Demontigny-Bédard und Kollegen hatten Katzen mit Pica seltener freien Zugang zu Futter als unauffällige Katzen (30 % gegenüber 51 %). Ob knappes Futter das Kauen auslöst, ist damit noch nicht bewiesen. Es lohnt sich aber zu prüfen, ob deine Katze satt wird und ob das Futter ausgewogen ist.

7. Pica-Syndrom und Krankheiten

Frisst deine Katze regelmäßig Dinge, die keine Nahrung sind, sprechen Tierärzte vom Pica-Syndrom. Als mögliche Ursachen gelten Nährstoffmängel, Blutarmut, Magen-Darm-Erkrankungen, Parasiten, Zahnerkrankungen und eine erbliche Veranlagung. In einer kleinen Studie mit 8 Katzen, die Stoff fraßen, fanden die Forscher bei allen Tieren Auffälligkeiten im Magen-Darm-Trakt. Ob diese Ursache oder Folge des Verhaltens waren, blieb offen.

Harmloses Knabbern oder Pica-Syndrom?

Ob das Plastikkauen deiner Katze harmlos ist, entscheidet vor allem eine Frage: Schluckt sie etwas herunter? Lecken und kurzes Knabbern sind meist unbedenklich. Beißt deine Katze dagegen Stücke ab und frisst sie, spricht das für Pica.

MerkmalEher harmlosEher Pica-Syndrom
Was passiertLecken, kurzes Knabbern, Spielen mit der TüteStücke werden abgebissen und verschluckt
HäufigkeitGelegentlich, bei bestimmten GelegenheitenRegelmäßig, oft täglich
AuslöserFuttergeruch, Rascheln, SpiellauneAuch an sauberen, uninteressanten Gegenständen
AblenkbarkeitLässt sich leicht mit Spiel oder Futter umlenkenKehrt schnell und gezielt zum Gegenstand zurück
Andere MaterialienMeist nur PlastikAuch Stoff, Wolle, Gummi, Papier oder Fäden
Was du tun solltestPlastik wegräumen, Alternativen anbietenTierärztlich abklären lassen

Was die Forschung zum Plastikfressen sagt

Viel geforscht wurde zum Pica-Syndrom bei Katzen bisher nicht. Eine der aufschlussreichsten Untersuchungen stammt von der kanadischen Tierärztin Isabelle Demontigny-Bédard und Kollegen (2016). Sie befragten Halter von 91 Katzen mit Pica und 35 unauffälligen Katzen.

  • Was gefressen wurde: Schnürsenkel und Fäden (56 % der Pica-Katzen), Plastik (45 %), Stoff (43 %), Gummi (31 %), Papier oder Karton (26 %).
  • Erbrechen: Katzen mit Pica erbrachen häufiger als die Vergleichsgruppe (59 % gegenüber 31 %). Ob das Erbrechen Folge oder Ursache ist, ist unklar.
  • Keine Hinweise auf einen Zusammenhang mit zu früher Trennung von der Mutter oder einer reizarmen Umgebung.

Die Forscher folgern, dass Pica nicht einfach eine Folge schlechter Haltung ist. Das ist wichtig: Wenn deine Katze Plastik frisst, hast du nicht automatisch etwas falsch gemacht.

Welche Katzen besonders oft an Plastik kauen

Besonders oft kauen Kitten, junge Katzen und orientalische Rassen an Plastik. Grundsätzlich kann aber jede Katze betroffen sein.

  • Kitten im Zahnwechsel: Junge Katzen erkunden die Welt mit dem Maul und kauen während des Zahnwechsels besonders viel. Das ist normal, solange sie nichts verschlucken.
  • Junge Katzen bis etwa 1 Jahr: Pica beginnt häufig im ersten Lebensjahr. In der kanadischen Pilotstudie mit 8 Katzen, die Stoff fraßen, begann das Verhalten bei 7 Tieren im Alter von 5 bis 12 Monaten.
  • Siam, Burma und andere Orientalen: Diese Katzenrassen gelten in tierärztlichen Ratgebern als besonders anfällig für Pica, vor allem für das Saugen und Fressen von Wolle und Stoff. In der Umfrage von 2016 fand sich allerdings kein deutlicher Unterschied zwischen den Rassen.
  • Ältere Katzen mit plötzlichem Beginn: Fängt eine erwachsene oder ältere Katze auf einmal an, Plastik zu kauen, steckt häufiger eine körperliche Ursache dahinter, zum Beispiel Zahnschmerzen oder eine Magen-Darm-Erkrankung. Lass das zeitnah untersuchen.

Wie gefährlich ist Plastik für Katzen?

Plastik ist für Katzen vor allem dann gefährlich, wenn sie es verschlucken. Kauen und Lecken allein können aber auch Risiken haben.

  • Darmverschluss: Plastik ist unverdaulich. Größere Stücke können im Magen oder Darm stecken bleiben und den Weg für Futter und Wasser blockieren. Ein Darmverschluss ist lebensbedrohlich und muss meist operiert werden. Wird er früh erkannt, sind die Aussichten gut.
  • Schnüre, Bänder und Haargummis: Lange, dünne Gegenstände sind besonders gefährlich. Sie können den Darm wie eine Ziehharmonika auffädeln und verletzen. Tierärzte sprechen von einem linearen Fremdkörper. Dazu zählen auch Plastikschnüre von Verpackungen und Jalousien.
  • Ersticken und Strangulieren: Kriecht eine Katze in eine Plastiktüte oder verfängt sich im Henkel, kann sie in Panik geraten, sich strangulieren oder ersticken.
  • Verletzungen im Maul: Zerkautes Hartplastik bildet scharfe Kanten, die Zahnfleisch, Zunge und Gaumen verletzen können.
  • Schadstoffe: Verpackungen können Rückstände von Reinigungsmitteln oder anderen Chemikalien tragen. Lass deine Katze deshalb nicht an Verpackungen von Putz- oder Gartenmitteln lecken.

Katze hat Plastik verschluckt: Was tun?

Hat deine Katze Plastik verschluckt, rufst du am besten sofort deine Tierarztpraxis oder den tierärztlichen Notdienst an. Bis dahin helfen diese Schritte:

  1. Ruhe bewahren und Rest sichern: Nimm deiner Katze das restliche Plastik weg und heb es auf. So kann die Praxis abschätzen, wie groß und wie scharfkantig das verschluckte Stück ist.
  2. Nichts herausziehen: Hängt eine Schnur, ein Band oder Folie aus Maul oder After, zieh nicht daran. Du könntest den Darm schwer verletzen.
  3. Kein Erbrechen auslösen: Hausmittel wie Salzwasser sind für Katzen gefährlich. Erbrechen darf nur der Tierarzt einleiten.
  4. Tierarzt anrufen: Sag, was, wie viel und wann deine Katze geschluckt hat. Frag, ob du sie nüchtern lassen sollst.
  5. Beobachten: Achte bis zum Termin und in den folgenden Tagen auf Warnzeichen.

Warnzeichen für einen Notfall

  • Wiederholtes Erbrechen oder Würgen
  • Kein Appetit, kein Trinken
  • Teilnahmslosigkeit, Verstecken
  • Bauchschmerzen, gekrümmte Haltung, Abwehr beim Anfassen des Bauchs
  • Kein Kot, Pressen ohne Erfolg oder Durchfall
  • Plastikstücke in Erbrochenem oder Kot
  • Starkes Speicheln oder Atemnot

Zeigt deine Katze eines dieser Zeichen, fahr ohne Umweg in die Praxis oder Tierklinik.

Wie der Tierarzt verschlucktes Plastik findet

Zunächst tastet der Tierarzt den Bauch ab und fragt nach dem Verlauf. Plastik ist auf Röntgenbildern oft schlecht zu sehen. Deshalb kommen häufig Ultraschall oder ein Röntgen mit Kontrastmittel dazu. Liegt das Plastik noch im Magen, kann es manchmal per Endoskop entfernt werden. Steckt es im Darm fest, ist meist eine Operation nötig.

So gewöhnst du deiner Katze das Plastikkauen ab

Das Plastikkauen gewöhnst du deiner Katze am besten mit mehreren Maßnahmen zugleich ab. Eine einzelne Maßnahme reicht selten, denn meist wirken mehrere Ursachen zusammen.

Plastik konsequent wegräumen

Der einfachste Schritt wirkt sofort: Was deine Katze nicht erreicht, kann sie nicht zerkauen.

  • Plastiktüten in geschlossenen Schränken oder Boxen aufbewahren
  • Verpackungen mit Futterresten sofort in einen Mülleimer mit Deckel werfen
  • Stoff- oder Papiertaschen statt Plastiktüten nutzen; Henkel abschneiden, wenn Tüten herumliegen
  • Kleinteile wie Strohhalme, Flaschenringe, Haargummis und Kabelbinder wegräumen
  • Plastik-Duschvorhänge durch Stoffvorhänge ersetzen

Sichere Kaualternativen anbieten

Viele Katzen haben einfach Lust zu kauen. Gib ihr dafür erlaubte Dinge:

  • Katzengras oder andere katzensichere Pflanzen
  • Kauhölzer wie Matatabi-Sticks (nur unter Aufsicht, gesplitterte Stücke entsorgen)
  • Kauspielzeug mit Katzenminze oder Baldrian
  • Getrocknete Fleischstücke oder größere Fleischbrocken, die gekaut werden müssen
  • Pappkartons und Papiertüten ohne Henkel zum Rascheln und Verstecken

Mehr Beschäftigung im Alltag

Gegen Langeweile hilft feste Spielzeit. Plane zwei bis drei kurze Spieleinheiten am Tag ein, etwa mit einer Federangel. Futterspiele und Fummelbretter beschäftigen zusätzlich den Kopf. Auch Clickertraining oder erhöhte Aussichtsplätze am Fenster bringen Abwechslung.

Stress reduzieren

Gib deiner Katze feste Rituale, ruhige Rückzugsorte und, in Mehrkatzenhaushalten, genug Futterplätze, Toiletten und Liegeplätze. Pheromon-Zerstäuber können bei manchen Katzen beruhigend wirken. Bei Konflikten zwischen Katzen hilft eine Verhaltensberatung.

Fütterung prüfen

Achte auf ein ausgewogenes Alleinfuttermittel und eine Menge, die zu Alter, Gewicht und Aktivität deiner Katze passt. Mehrere kleine Mahlzeiten oder ein Futterball können Hunger zwischen den Mahlzeiten vorbeugen. Ändere die Fütterung bei Verdacht auf Mängel nur nach Rücksprache mit dem Tierarzt.

Umlenken statt schimpfen

Schimpfen oder Strafen erhöht den Stress und kann das Kauen verstärken. Manche Katzen lernen sogar, dass Plastikkauen Aufmerksamkeit bringt. Lenke deine Katze stattdessen ruhig auf ein Spielzeug oder einen Kauartikel um und belohne sie, wenn sie diesen nimmt.

Vorsicht mit Abschreckmitteln

Bittersprühmittel können helfen, einzelne Gegenstände unattraktiv zu machen. Nutze nur Produkte, die für Katzen gedacht sind und keine ätherischen Öle enthalten, denn viele ätherische Öle sind für Katzen giftig.

Wann du mit deiner Katze zum Tierarzt solltest

Zum Tierarzt solltest du, sobald deine Katze Plastik nicht nur ableckt, sondern frisst. Diese Checkliste hilft bei der Einschätzung:

  • ☐ Deine Katze beißt Stücke ab oder verschluckt sie.
  • ☐ Das Kauen kommt täglich oder fast täglich vor.
  • ☐ Sie frisst auch Stoff, Wolle, Gummi, Papier oder Fäden.
  • ☐ Das Verhalten hat bei einer erwachsenen oder älteren Katze plötzlich begonnen.
  • ☐ Sie erbricht häufiger, hat Durchfall, frisst schlechter oder nimmt ab.
  • ☐ Sie zeigt Anzeichen von Zahnschmerzen, etwa einseitiges Kauen, Sabbern oder Mundgeruch.

Trifft ein Punkt zu, vereinbare einen Termin. Der Tierarzt prüft Zähne und Maul, untersucht das Blut und den Kot und schaut sich bei Bedarf Magen und Darm per Ultraschall an. Liegt keine körperliche Ursache vor, kann eine tierärztliche Verhaltensberatung weiterhelfen. In schweren Fällen setzen Tierärzte auch Medikamente gegen Angst und Zwangsverhalten ein.

Häufige Fragen

Warum leckt meine Katze an Plastiktüten?

Deine Katze leckt an Plastiktüten meist, weil Futtergerüche oder Rückstände daran haften. Auch die glatte, kühle Oberfläche und das Rascheln reizen viele Katzen. Gelegentliches Lecken ist unbedenklich, solange sie nichts abbeißt.

Ist es schlimm, wenn meine Katze an Plastik kaut?

Wenn deine Katze an Plastik kaut, ohne etwas zu verschlucken, ist das meist nicht schlimm. Kritisch wird es, sobald sie Stücke abbeißt, regelmäßig kaut oder auch andere Materialien frisst. Dann sollte ein Tierarzt die Ursache klären.

Kann eine Katze verschlucktes Plastik wieder ausscheiden?

Kleine, weiche Plastikstücke kann eine Katze oft mit dem Kot wieder ausscheiden. Größere, scharfkantige oder schnurartige Teile können dagegen stecken bleiben. Ruf deshalb immer beim Tierarzt an und beobachte deine Katze in den folgenden Tagen genau.

Wann zeigen sich Symptome nach dem Verschlucken?

Symptome nach dem Verschlucken von Plastik können nach wenigen Stunden, aber auch erst nach einigen Tagen auftreten. Typisch sind Erbrechen, Appetitlosigkeit und Teilnahmslosigkeit. Warte bei diesen Zeichen nicht ab.

Geht das Pica-Syndrom von selbst weg?

Das Pica-Syndrom verschwindet selten von allein. In der kanadischen Pilotstudie sank das Fressen von Stoff unter Behandlung bei 4 von 8 Katzen um mindestens die Hälfte, ganz verschwand es bei keiner. Mit Geduld, Beschäftigung und tierärztlicher Begleitung lässt es sich aber oft deutlich verringern.

Hilft Katzengras gegen Plastikkauen?

Katzengras kann helfen, weil es deiner Katze eine erlaubte Kaumöglichkeit bietet. Ob es das Plastikkauen tatsächlich verringert, ist nicht wissenschaftlich untersucht. Es ist deshalb eine Ergänzung, kein Ersatz für die übrigen Maßnahmen.

Fazit

Wenn deine Katze auf Plastik kaut, steckt meist Neugier, Futtergeruch oder Langeweile dahinter. Räum Plastik konsequent weg, biete sichere Kaualternativen an und spiel täglich mit ihr. Sobald sie Stücke verschluckt, regelmäßig kaut oder Warnzeichen zeigt, geh zum Tierarzt: Hinter dem Verhalten kann das Pica-Syndrom oder eine Erkrankung stecken, und verschlucktes Plastik kann einen Darmverschluss auslösen.

Quellen